Zweiflaschengeräten und ein Atemschutzunfall

Wie ein Atemschutzunfall alles veränderte wurde uns gestern bei der  Atemschutzausbildung gezeigt. Im theoretischen Teil ging es um den Atemschutzunfall von Brandmeister Stampe aus Köln. 1996 kam er bei einem zuerst routinemäßigem Kellerbrand ums Leben. Dieser tragische Unfall veränderte das Wesen rund um die FwDV 7 in Deutschland.

Im praktischen Teil kamen wir dann in den Genuss des Arbeitens unter Zweiflaschengeräten. Die doppelte Luftmenge ermöglicht einen weitaus größeren Aktionsradius und wesentlich längere Aufenthaltszeiten bei vorhandene Atemgiften. So konnten in Ruhe mehrere kleine Übungen rund um den Atemschutznotfall durchgespielt werden. Im Anschluss wurden dann noch Filter an die Masken geschraubt und wir konnten damit noch etwas arbeiten. 

Danke an Florian für den gelungenen Dienstabend.


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