Technische Hilfeleistung am PKW

An den letzten beiden Ausbildungsdiensten stand die Technische Hilfeleistung bei einem PKW-Unfall auf dem Plan. Mehrere Varianten zum Retten von Personen sowie das Absichern des verunfallten PKW sollten geübt werden.

In diesem Zusammenhang konnte das Freiräumen eines zugestellten Hydranten geübt werden. Hierbei wurden verschiedene Varianten, vom Tragen bis zum "wegschaufeln" getestet.

 

 

Am ersten Dienstabend wurde auch das Retten der Person aus einem nicht besonders beschädigtem PKW geübt. Hierbei wurde die Rettung mit dem Rautekgriff geübt.

 

 

Im Anschluss war dann etwas mehr Fingerspitzengefühl gefragt. Der verunfallte Fahrer sollte schonend aus dem Auto gerettet werden, da Verletzungen an der Wirbelsäule angenommen wurden. Der Übungsleiter entschied sich, die Rettung mittels Spineboard durch die Heckklappe des PKW vorzunehmen.

 

 

Da die beiden ersten Übungsabschnitte Reibungslos abliefen, wurde der Schwierigkeitsgrad nochmal erhöht und die eintreffenden Kameraden mussten eine Crash-Rettung durchführen. Da der PKW bereits im Motorraum brannte, war nicht viel Zeit zum überlegen.

 


 

Am zweiten Ausbildungstag ging es dann wieder um das Retten von Personen. Allerdings lag der PKW bei diesen Szenarien entweder auf dem Dach oder auf der Seite. Hier mussten die Kameraden den PKW mit vorhandenen Mitteln sichern, bevor an dem Auto gearbeitet werden konnte. Hierbei kamen Steckleiterteile, Spanngurte und viele andere Werkzeuge zum Einsatz. Auch diese Aufgabenstellungen wurden schnell und professionell abgearbeitet, so das wir auch für solche Ernstfälle gerüstet sind.

 

Ein besonderer Dank gilt dem Team von Huckepack Wiek, welches uns bei diesen Übung immer mit Schrottautos versorgt.

 

 

Mehr Bilder der Übung

 

 

 

 

 

zurück zur Übersicht

 

 

 

 

 

 

 

 

Twitter